Torsten J. Koerting auf der Bühne des KI Summit vor mehreren hundert Teilnehmern, die die Hand heben

Keynote Speaker · KI-Stratege · Gastprofessor

Disruptieren statt digitalisieren.

Ich zeige Ihrem Publikum, was mit KI heute schon geht — und warum die meisten Unternehmen dabei zu klein denken. Kein Hype, keine Angst, sondern: „Damit fange ich morgen an."

Ich rede nicht über KI-Systeme. Ich baue sie. Meist live, während ich auf der Bühne stehe.

400+

Teilnehmer jeden Mittwoch im KI-Café — Deutschlands größtes wöchentliches KI-Live-Format

Kostenlos anmelden
4.400+

Mitglieder in der KI-Business Lounge

Zur Lounge
35

Jahre internationale Erfahrung — New York, Singapur, Indien, Australien, UK

Gastprofessur an der China Europe International Business School

Vertrauen aus der Praxis

Auf diesen Bühnen und in diesen Häusern habe ich gearbeitet.

adesso Bayer BayernLB BE CANCOM CEIBS CGI Deutsche Bahn Denkpharma DER Touristik DivisionOne ID KAO Mainz 05 msg Potenzialentwickler pronova BKK Segmüller Subito

Warum jetzt

Ihr Publikum ist beim Thema KI zwischen genervt und überfordert.

Die Lücke zwischen „KI ist wichtig" und „ich weiß nicht, wo ich anfangen soll" ist in den letzten zwei Jahren größer geworden, nicht kleiner. Ihre Teilnehmer haben Schlagzeilen gelesen, ein paar Tools ausprobiert und danach wieder zugemacht.

Der Grund ist selten Technik. Fast alle reden über Werkzeuge. Kaum jemand redet über das Geschäftsmodell. Deshalb landen die meisten KI-Initiativen bei einem Prozess, der jetzt schneller läuft — und nicht bei der Frage, welcher Prozessschritt eigentlich ganz verschwinden könnte.

Was Ihr Publikum stattdessen bekommt: eine ehrliche Einordnung, wo die Entwicklung wirklich steht. Anwendungsfälle, die auf der Bühne funktionieren statt auf einer Folie. Und den Unterschied zwischen Digitalisieren und Disruptieren, an einem Beispiel aus der eigenen Branche. Kein Angstmachen, kein Hype.

Der übliche Vortrag

Zeigt Werkzeuge. Das Publikum nickt, notiert drei Tool-Namen und ändert am Montag nichts.

Die übliche Angst

„Ersetzt mich die KI?" Diese Frage steht im Raum, ob sie gestellt wird oder nicht. Sie gehört beantwortet, mit Substanz und Humor.

Der eigentliche Hebel

Dort, wo Arbeitsschritte komplett entfallen und Dinge möglich werden, die vorher unmöglich waren. Da fängt mein Vortrag an.

Die Keynotes

Drei Vorträge. Ein Anspruch.

Jeder dieser Vorträge ist gehalten, nicht konzipiert. Wählen Sie den, der zu Ihrem Publikum passt — die Feinabstimmung machen wir im Briefing-Gespräch.

01

Während wir reden, baut die KI.

Ihr Publikum nennt mir seinen größten Zeitfresser. Ich starte die KI auf der Bühne, spreche 45 Minuten weiter — und am Ende läuft eine Anwendung, die es beim Applaus noch nicht gab.

In Hamburg war es eine Plattform, die Projektleiter nach Skill und Verfügbarkeit zuordnet. Aus einem Zuruf aus dem Saal, gebaut während des Vortrags, am Ende mit echter KI-Anbindung und einer Begründung, warum diese Person und nicht die andere. Das ist kein Kunststück für die Galerie: es ist der Beweis, dass die Lücke zwischen Idee und lauffähiger Software fast verschwunden ist. Wer das einmal live gesehen hat, diskutiert danach anders über Budgets und Zeitpläne.

  • Der Live-Bau vom Zuruf bis zur laufenden Anwendung
  • Warum Fehler heute billiger sind als Absicherung
  • Die vier Arten von KI im Unternehmen
  • Wo der Engpass hinwandert, wenn vorne mehr rauskommt
  • Der digitale Zwilling: neben dem alten Haus das neue bauen
  • Was der Mensch beiträgt, wenn die KI schneller ist
Geschäftsführung · Fachpublikum · IT-nah 45 – 60 Min. Gehalten: msg, Hamburg, Juni 2026

02

Nicht Zukunftsmusik, sondern Wettbewerbsvorteil.

Der Vortrag für den Mittelstand: von „Das betrifft mich nicht" zu „Damit fange ich morgen an." In fünf Phasen, mit Live-Praxis statt Folienfriedhof.

Ich mache die exponentielle Dynamik greifbar, ohne mit Zahlen zu erschlagen. Ich trenne ehrlich Hype von Substanz. Dann zeige ich Anwendungsfälle aus dem unternehmerischen Alltag: Angebotskalkulation, Beschwerden beantworten, Erfahrungswissen zwischen Generationen sichern, Datenanalyse in Minuten statt Wochen. Live auf der Bühne. Zum Schluss die drei Fragen, die sich jeder Unternehmer jetzt stellen sollte — damit Ihre Teilnehmer das erste Bier des Abends mit Lust auf morgen bestellen.

  • Ankommen und Einordnen: Wo steht die Entwicklung wirklich?
  • Die Angst entzaubern, mit Substanz und Humor
  • Live-Praxis: KI zum Anfassen
  • Beispiele aus Ihrer Branche, recherchiert vor dem Auftritt
  • KI im industriellen Kontext: Prozess, Qualität, Steuerung
  • Den Funken zünden: drei Fragen für Montagmorgen
Verbandskongresse · inhabergeführter Mittelstand 40 – 45 Min. ZVO-Oberflächentage, Karlsruhe, September 2026

03

26 Mal um die Welt.

Dreißig normale Schritte bringen Sie über die Straße. Dreißig exponentielle Schritte 26 Mal um die Erde. Warum unser Gehirn das nicht fassen kann — und was das mit Ihrem Fünfjahresplan macht.

Die Rechenleistung verdoppelt sich alle achtzehn Monate. Die Möglichkeiten der KI alle dreieinhalb bis vier Monate. Wir denken aber linear, Schritt für Schritt, in Plänen. Aus dieser Lücke entsteht das Gefühl, plötzlich nicht mehr mitzukommen. Ich zeige, wo Ihr Unternehmen in dieser Kurve steht, welche der vier KI-Arten Sie schon einsetzen, ohne es zu merken — und was ein Unternehmen wäre, das man heute mit KI als Standardannahme neu gründet. Am Ende steht keine Angst, sondern eine Entscheidung: was rückwärts gebaut wird und was zuerst.

  • Exponentiell begreifbar machen, nicht behaupten
  • Wo Sie in der Kurve stehen, ehrlich eingeordnet
  • Die vier Arten von KI: integriert, additiv, Unternehmen, disruptiv
  • Warum lineare Masterpläne veralten, bevor sie gedruckt sind
  • HI + KI + HI: der Mensch am Anfang und am Ende
  • KI-nativ rückwärts bauen, statt vorwärts optimieren
Vorstände · Strategie · Transformationseinheiten 40 – 45 Min. German Speakers Association, Winterkonferenz 2026

Über die Bühne hinaus

Der Vortrag kann ein Anfang sein.

Muss er aber nicht. Wenn Sie mehr wollen als vierzig Minuten Inspiration, gibt es diese Wege — einzeln oder als Paket.

40 – 45 Min.

Keynote

Eröffnung, Hauptbühne oder Abendveranstaltung. Inklusive Briefing-Gespräch und Branchenrecherche im Vorfeld.

+ 90 Min.

Keynote und Praxis-Workshop am Folgetag

Der KI-Kompass: Ihre Teilnehmer sortieren die Anwendungsfälle für ihren eigenen Betrieb in „nicht relevant", „beobachten" und „hier muss ich jetzt ran". Jeder formuliert eine konkrete Maßnahme. Kein Strategiepapier, ein Satz und eine Aktion.

3 – 4 Std.

Fireside Chat für den Führungskreis

Kleinere Runde, mehr Tiefe, unbequemere Fragen. Für Geschäftsführungen und Vorstandsteams, die nicht unterhalten, sondern sortiert werden wollen.

1,5 Tage

KI-Strategie-Workshop mit Live-Prototyping

Am Ende steht ein KI-Zielbild, priorisierte Handlungsfelder, bewertete Anwendungsfälle, eine 90-Tage-Roadmap — und zwei bis drei Prototypen, die tatsächlich laufen.

nach Absprache

Moderation und Panel

Kongressmoderation, Panels zu KI und Transformation, Interviews auf der Bühne. Auch in Kombination mit einer eigenen Keynote am selben Tag.

Über mich

Ich rede nicht über KI-Systeme. Ich baue sie.

Torsten J. Koerting im Gespräch auf der Bühne

Fünfundzwanzig Jahre lang habe ich Transformationsprojekte in internationalen Konzernen verantwortet, bevor ich das Koerting Institute gegründet habe. New York, Singapur, Indien, Australien, Großbritannien. Ich kenne die Kluft zwischen dem, was auf Strategiefolien steht, und dem, was am Montagmorgen tatsächlich passiert. Als Turnaround-Projektleiter habe ich Vorhaben mit über einer Milliarde Euro Kontraktwert zurück auf Kurs gebracht.

Heute baue ich KI-Systeme, statt über sie zu reden. Jede Woche, live, vor mehreren hundert Menschen. Das KI-Café — mittwochs um 08:30 Uhr, gestartet mit 38 Teilnehmern, heute regelmäßig über 400 — ist das größte wöchentliche KI-Live-Format im deutschsprachigen Raum. Nichts davon ist vorproduziert.

Meine These ist unbequem: Die meisten Unternehmen digitalisieren mit KI. Sie machen bestehende Prozesse schneller und fehlerärmer. Das ist nicht falsch, aber es ist zu klein gedacht. Der eigentliche Hebel liegt dort, wo Arbeitsschritte komplett verschwinden — und wo Dinge möglich werden, die vorher unmöglich waren.

Ich bin Executive MBA der CEIBS und habe dort eine Gastprofessur, bin zertifizierter AI Trainer, AI Design Sprint Facilitator und PMP, doziere vor MBA-Klassen und habe mehrere Fachbücher geschrieben. Privat finden Sie mich am Gleitschirm oder auf einem Ultralauf in den Bergen — was vermutlich erklärt, warum ich Menschen nicht gern im flachen Gelände stehen lasse.

Executive MBA · CEIBS Gastprofessur CEIBS PMP Certified AI Trainer AI Design Sprint Facilitator Workshop Master Facilitator FORTH Innovation Facilitator Business Model Generation

Bücher

Geschrieben, nicht angekündigt.

Buchcover: Mit jedem Prompt ein WOW!

Mit jedem Prompt ein WOW!

Der Leitfaden für Selbstständige und Unternehmer, die KI nicht nur verstehen, sondern wirklich nutzen wollen. Zehn dokumentierte Praxisfälle mit Prompts, Prompt-Struktur, CustomGPTs, KI-Business-Canvas.

250 Seiten Hardcover · kostenlos, 9,95 € Versand

Zum Buch
Buchcover: TurnAround Black Edition

TurnAround Black Edition

Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt. Ein Fünf-Phasen-System zurück auf Kurs: Erkennen, Analyse, Stabilisierung, Transformation, Nachhaltigkeit.

408 Seiten · über 40 Co-Autoren · 95 € zzgl. MwSt.

Zum Buch
Erscheint Q4 2026 Vorab-Cover: Chefsache KI-Strategie, Springer Gabler

Chefsache KI-Strategie

Das Playbook für die KI-Transformation: Strategie, Taktik, Umsetzung. Erscheint in der Chefsache-Reihe bei Springer Gabler.

Springer Gabler · Q4 2026

In Vorbereitung

Reichweite und Kontinuität

Seit über drei Jahren jede Woche.

„Der KI-Unternehmer — Strategien zum Erfolg" ist bei über 540 Folgen. Dazu das KI-Café jeden Mittwoch um 08:30 Uhr, ein Newsletter an mehr als 8.000 Empfänger und eine Community von über 4.400 Mitgliedern. Nichts davon ist gekauft und nichts davon ist vorproduziert — das ist der Grund, warum ich auf der Bühne aktuell bin und nicht von letztem Jahr erzähle.

Die letzten Folgen

Stimmen

Was Auftraggeber hinterher sagen.

Der inspirierende und kurzweilige Vortrag von Torsten Koerting für unser Sales- und Marketing-Team war das Highlight unserer Veranstaltung, welches wir noch lange positiv im Gedächtnis behalten werden.

Bernd Meyer-Roscher · Head of Sales, BASF SE

Eine Persönlichkeit, die mit Anspruch und Empathie Berge versetzen kann.

Roland Steenbeck · BayernLB

Es ist völlig unmöglich, nicht von Torsten mitgerissen zu werden. Er elektrisiert und bewegt jedes Team.

Dirk Schött · Siemens AG

Torstens Energie reicht für drei. Bemerkenswert, was er mit seiner positiven Einstellung bewegen kann.

Niklas Spitczok von Brisinski · adesso AG

Weitere Referenzen und Ansprechpartner für ein Gespräch nenne ich Ihnen gern auf Anfrage.

Presse-Kit

Alles, was Ihr Programmheft braucht.

Damit Sie nicht nachfragen müssen. Biografien in drei Längen zum Kopieren, Anmoderationstext zum Vorlesen, Pressefotos und Technik-Rider.

Ultrakurz · ca. 25 Wörter

Torsten J. Koerting ist KI-Stratege, Bestsellerautor und Mitgründer des Koerting Institute. Er betreibt Deutschlands größtes wöchentliches KI-Live-Format und baut KI-Systeme, statt nur über sie zu reden.

Programmheft · ca. 90 Wörter

Torsten J. Koerting ist Unternehmer, KI-Stratege und Keynote Speaker. Mit dem Koerting Institute in Bad Homburg führt er gemeinsam mit Birgit Koerting eine der führenden Adressen für KI-Transformation im deutschsprachigen Raum. Über 35 Jahre internationale Geschäftserfahrung — New York, Singapur, Indien, Australien — treffen bei ihm auf eine kompromisslose Umsetzungsorientierung. Er hat eine Gastprofessur an der CEIBS, doziert vor MBA-Klassen, ist Autor mehrerer Fachbücher und betreibt mit dem wöchentlichen KI-Café das größte KI-Live-Format im DACH-Raum. Sein Thema: nicht KI als Werkzeug, sondern KI als Grundlage des Geschäftsmodells.

Anmoderation · zum Vorlesen

Unser nächster Gast hat 25 Jahre lang Transformationsprojekte in internationalen Konzernen verantwortet — in New York, Singapur, Indien und Australien. Heute betreibt er das größte wöchentliche KI-Live-Format im deutschsprachigen Raum: jeden Mittwochmorgen, mehrere hundert Teilnehmer, seit über zwei Jahren. Er ist Autor mehrerer Fachbücher, doziert vor MBA-Klassen — und er redet nicht über KI-Systeme, er baut sie. Meist live, vor Publikum. Seine These heute Morgen wird einigen von Ihnen nicht gefallen. Bitte begrüßen Sie mit mir: Torsten J. Koerting.

Für Veranstalter

Die Fragen, die sonst per Mail kommen.

01Wie viel Vorlauf brauchen Sie?

Üblich sind drei bis neun Monate. Kurzfristiger geht, wenn der Termin in den Kalender passt — fragen Sie einfach, auch bei vier Wochen Vorlauf. Für die Branchenrecherche und das Briefing-Gespräch brauche ich mindestens zwei Wochen vor dem Auftritt.

02Was kostet eine Keynote?

Das Honorar richtet sich nach Format, Umfang und Vorbereitungstiefe und steht auf Anfrage. Reise- und Übernachtungskosten werden separat abgerechnet. Wenn Sie Keynote, Workshop und Moderation kombinieren, mache ich Ihnen ein Paketangebot — das ist in der Regel günstiger als die Summe der Einzelteile.

03Wie läuft die Vorbereitung?

Zuerst ein Briefing-Gespräch von 30 bis 45 Minuten: Wer sitzt im Saal, was ist vorher gelaufen, welche Beispiele passen, was soll auf keinen Fall vorkommen. Danach recherchiere ich Ihre Branche, damit die Beispiele aus Ihrer Welt kommen und nicht aus meiner. Wenn es ein Programm mit mehreren Streams gibt, stimme ich meinen Teil darauf ab.

04Welche Technik brauchen Sie?

Beamer oder LED-Wand mit HDMI, ein Funkmikrofon — Headset bevorzugt, weil ich die Hände brauche — und stabiles WLAN. Das WLAN ist keine Bequemlichkeit: beim Live-Bau läuft die KI während des Vortrags. Details stehen im Technik-Rider oben.

05Darf die Keynote aufgezeichnet werden?

Ja, für die interne Nachbereitung Ihrer Teilnehmer grundsätzlich gern. Bei Veröffentlichung oder Streaming sprechen wir vorher kurz darüber, weil in Live-Demos gelegentlich Kundendaten oder Zugänge im Bild sind.

06Halten Sie auch auf Englisch?

Ja. Ich habe zwei Jahrzehnte in internationalen Projekten gearbeitet und doziere vor internationalen MBA-Klassen. Deutsch und Englisch sind beide möglich, ebenso ein englisches Handout bei deutschem Vortrag.

07Geht das auch online?

Ja, und zwar nicht als Notlösung. Ich moderiere seit über drei Jahren jede Woche ein hybrides Live-Format mit mehreren hundert Teilnehmern. Online funktioniert bei mir anders als vor Ort, nicht schlechter.

08Was brauchen Sie von uns?

Den Termin mit Zeitfenster, die Zielgruppe, die Teilnehmerzahl, das Programm ringsum und einen Ansprechpartner für das Briefing. Je konkreter Sie sagen, was Ihr Publikum umtreibt, desto passender wird der Vortrag.

09Verkaufen Sie von der Bühne?

Nein. Kein Pitch, kein QR-Code auf der Abschlussfolie, keine Programmwerbung. Ihre Teilnehmer haben für Inhalt bezahlt, nicht für meinen Vertrieb. Wenn jemand hinterher mehr wissen will, findet er mich.

10Und wenn Sie ausfallen?

In über zwanzig Jahren ist mir das nicht passiert. Sollte es einmal so weit kommen, sagen ich oder mein Team sofort Bescheid und ich vermittle aus meinem Netzwerk Ersatz auf vergleichbarem Niveau — statt Sie mit einer Lücke im Programm stehen zu lassen.

Anfrage

Erzählen Sie mir von Ihrer Bühne.

Ich antworte in der Regel am selben Tag. Wenn es schneller gehen muss, rufen Sie an.

Koerting Institute · Mondorfer Weg 1d · 61352 Bad Homburg

Je konkreter, desto besser kann ich einschätzen, ob ich der Richtige bin.

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